Aktuelles
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Erfolgreicher Mehrkampfauftakt in
Fürth – Felix überzeugt mit drei Bestleistungen und starkem
Teamgeist
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Gut vorbereitet, aber noch mitten im Wintertraining,
reiste unsere LGF Mannschaft am vergangenen Wochenende (01.03.2026)
nach Fürth in die Quelle Halle. Überraschend groß war das Aufgebot
der U16 Jungs: Gleich sechs Athleten stellten sich dem Bayerischen
Mehrkampf – und damit nicht nur der eigenen Punktjagd, sondern
auch der Teamwertung. Mit dabei: Felix Hermer, der einen Wettkampftag
voller Höhen und Tiefen, aber vor allem voller persönlicher
Fortschritte erlebte.
Hürdensprint: Solider
Auftakt mit neuer Bestzeit Zum Einstieg standen
die Hürden auf dem Programm. Die Probehürden liefen ordentlich,
auch wenn Felix beim Überqueren der Hindernisse noch etwas in
Rücklage geriet. Dieses kleine technische Problem begleitete
ihn auch in die ersten Wettkampfhürden und kostete wertvolle
Zeit. Dennoch steigerte er seine persönliche Bestleistung um
zwei Hundertstel – ein gelungener Start in den Tag. Felix selbst
bewertete den Lauf als „ok“ und möchte für die Freiluftsaison
noch besser in den Rhythmus kommen. Trainer Dieter zeigte sich
mit diesem stabilen Auftakt zufrieden.
Kugelstoßen: Von Frust zu Erleichterung
Nach einer kurzen Pause – und einer halben Semmel –
ging es weiter in den Kugelstoßring. Die Suche nach Trainer
und Kugel sorgte zunächst für etwas Unruhe, doch das Einstoßen
ließ auf gute Weiten hoffen. Dann der Schock im ersten Versuch:
Mit 8,96 m blieb Felix weit hinter seinen Erwartungen und seinen
jüngsten Trainingsleistungen zurück. Die rutschige Kugel und
der glatte Ring machten ihm zusätzlich zu schaffen. Auch der
zweite Versuch misslang – ratlose Gesichter bei Athlet, Mutter
und Trainer. Mit Trockenübungen, einer anderen Kugel und
viel gutem Zureden ging es in den dritten und letzten Versuch.
Und dann die Erlösung: 10,49 m! Zwar noch ein halber Meter unter
Bestleistung, aber nach dem schwierigen Start ein starkes Comeback.
Zudem brachte ihm dieser Stoß wertvolle Punkte und einen Platz
nach vorne. Auch Dieters anfängliches Bauchweh löste sich damit
spürbar.
Hochsprung: Ein Ausrufezeichen und pure Freude
Die spannendste Disziplin des Tages folgte im Hochsprung
– besonders, weil Felix erst vor drei Wochen das Absprungbein
gewechselt hatte. Dass dies die richtige Entscheidung war, zeigte
sich bereits beim Einspringen, obwohl der Anlauf für die neue
Seite noch nicht exakt ausgemessen war. Zur Sicherheit stieg
er bei 1,37 m ein, deutlich unter seiner bisherigen Bestleistung
von 1,50 m. Doch von Beginn an begeisterte er mit technisch
sauberen Sprüngen und meisterte alle Höhen bis einschließlich
1,58 m im ersten Versuch. Auch die nächsten beiden Höhen übersprang
er im zweiten Anlauf. Beim ersten Versuch über 1,67 m hatte
er die Latte bereits überquert, Dieter setzte zum Jubel an –
doch ein minimaler Kontakt mit der Wade brachte die Latte zu
Fall. Mit übersprungenen 1,64 m setzte Felix dennoch ein
dickes Ausrufezeichen und behauptete seinen starken 5. Platz.
Die Freude war ihm deutlich anzusehen – ein Moment, der auch
Trainer Dieter positiv überraschte.
1000 Meter: Kampfgeist bis zur Ziellinie
Zum Abschluss standen die ungeliebten 1000 m an. Noch
einmal frische Luft schnappen, bevor es in der stickigen Halle
über fünf Runden ging. Sportwart Jürgen Grießhammer hatte die
Punkte durchgerechnet: Mit 66 Zählern Rückstand auf Rang 4 und
100 Punkten Vorsprung auf Platz 6 war die Platzierung eigentlich
abgesichert. Nach dem Startschuss übernahmen zwei Athleten
wie erwartet die Spitze. Felix lief sein Tempo, Runde für Runde
knapp unter der Vorgabe. Ab der vierten Runde machte sich das
fehlende Ausdauertraining des Winters bemerkbar – jetzt hieß
es beißen. Die mitgereisten Fans feuerten ihn lautstark an,
und in der letzten Runde mobilisierte er noch einmal alles.
Belohnung: eine neue Bestzeit von 3:14,66 Minuten unter schwierigen
Hallenbedingungen. Kurz keimte die Hoffnung auf, er könnte
noch auf Rang 4 vorrücken. Am Ende fehlten lediglich 16 Punkte.
Dennoch ist der 5. Platz in Bayern ein hervorragendes Ergebnis
– und mit drei persönlichen Bestleistungen ein rundum gelungener
Wettkampf.
Krönender Abschluss: Bayerischer Mannschaftstitel
Das Sahnehäubchen setzte schließlich die Mannschaftswertung:
Die LGF Jungs holten den Bayerischen Titel! Ein Tag voller Emotionen
– von Frustmomenten bis zu himmelhoch jauchzender Freude – fand
damit einen perfekten Abschluss.
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TG Höchstädt erreicht Zielhafen
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Mit einem stimmungsvollen Faschingsgottesdienst leitete
die Turngemeinschaft Höchstädt den Endspurt der diesjährigen
Session ein. Gemeinsam wurde noch einmal innegehalten, bevor
es anschließend traditionell zum Höchstädter Rathaus ging: Dort
wurden symbolisch der Schlüssel sowie der verbliebene Kassenbestand
an den Bürgermeister Gerald Bauer zurückgegeben – ein Zeichen
dafür, dass die närrische Regentschaft nun endet.
Doch
bevor endgültig Abschied genommen wurde, standen noch zahlreiche
Auftritte auf dem Programm. Von Sonntag bis Faschingsdienstag
feierten die Tanzgruppen mit viel Energie und Begeisterung bei
verschiedenen Kinderfaschingsveranstaltungen. Stationen waren
unter anderem die Bugatti in Höchstädt, der Zentralverein Thierstein,
der Kindergarten Arche Noah in Höchstädt sowie der Kinderhort
Fichtelkids in Thierstein.
Auch bei den Faschingspartys
im Yamakawa Seniorenhaus in Hohenberg an der Eger und im Paul-Gerhard-Haus
in Selb sorgten die Nachwuchsgruppen der TG für beste Stimmung.
Mit ihren mitreißenden Tänzen begeisterten sie Jung und Alt
gleichermaßen und trugen maßgeblich zum Gelingen der Veranstaltungen
bei.
Die lustige Seefahrt neigte sich nun dem Ende entgegen,
die RMS Höchstädt steuerte sicher den Zielhafen an. Den offiziellen
Abschluss der Session bildete schließlich der traditionelle
Kehraus am Aschermittwoch im Autohof Thiersheim. Dort traf sich
die TG ein letztes Mal in dieser Faschingssaison. Unter Tränen
wurde Abschied genommen – von intensiven Trainingswochen, unvergesslichen
Auftritten und einer rundum gelungenen Session.
Doch
wie es bei echten Faschingsbegeisterten üblich ist, dauerte
der Abschiedsschmerz nicht lange an: Gemeinsam wurden bereits
die ersten Ideen und Pläne für die kommende Faschingssaison
geschmiedet. Die Vorfreude auf ein neues närrisches Jahr ist
bei der Turngemeinschaft Höchstädt schon jetzt deutlich spürbar.
Die Schnuppertrainings für Tanzbegeisterte jeden Alters beginnen
im April nach den Osterferien. Infos unter www.tg-hoechstaedt.de
oder in den sozialen Netzwerken unter tghoechstaedt
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Familiennachmittag begeistert mit
bunten Darbietungen
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Am vergangenen Sonntag, den 08.02.2026,
fand in der maritim geschmückten Willi-Pöhlmann-Halle zum wiederholten
Male der Närrische Familiennachmittag der Turngemeinschaft Höchstädt
statt. In der voll besetzten Halle genossen große und kleine
Narren bei Kaffee und Kuchen einen Auszug aus dem diesjährigen
Programm der Tanzsportabteilung der TG. Die Trainerriege
der Tanzsportabteilung der TG Höchstädt mit Sophia Denk, Marlene
Haas, Antonia Ehrenhofer, Julia Baumann, Cecylia Rössler, Jolina
Medick, Luisa Denk, Tanja Fraas, Anja Strößenreuther, Sophia
Hönig, Jenny Kaiser, Johanna Preißinger, Natalie Schröder ahhte
die Gruppen hervorragend auf die Auftritte vorbereitet.
Unter dem Motto „Leinen Los – TG Ahoi“ moderierten Philip
Wendler mit seinem Team durch das „spritzige Programm mit hohem
Meer-Wert und ordentlich Salzgehalt“.
Mit dem Auftritt
der Tanzmäuse mit Ihrem Tanz „Unter dem Meer“ stach die Turngemeinschaft
gemeinsam mit den Gästen in See. Bei weiteren Darbietungen überzeugten
die Kinder- und Nachwuchsgarde das Publikum mit Garde-Marschtänzen.
Jolina Medick begeisterte die Zuschauer auf der Kreuzfahrt ein
letztes Mal als Solistin, da dies ihre letzte Session als Mariechen
ist. Weitere Schautänze folgten auf der RMS Höchstädt. Bei der
Nachwuchsgarde mit ihrer Darbietung „Zeitlos vereint“ erklärten
die Kids der Oma, wie man so richtig in der Disco abtanzt. Das
Damenballett „Die Alten Schachteln“ haben als Matrosen mit Geldsorgen
ihren Fischfang zum Verkauf angeboten.
Eine Abwechslung
zu den Tänzen brachten auch dieses Jahr wieder die TG-Tontauben
auf die Bühne. Mit ihrer gesungenen Geschichte „Rose Dawson
und die 7 Leichtmatrosen“ hatten Sie die Lacher auf Ihrer Seite.
Die Darsteller sangen und spielten mehr oder weniger schräg
eine maritime Interpretation eines bekannten Märchens. Musikalisch
untermalt wurde das Spektakel von Rainer Voith und Michael Hermer,
Leitung hatte Gunda Schikora.
Zum großen Finale zeigte
die Prinzengarde mit ihrem Schautanz „Von Uptown nach Downtown
– vom Ich zum Wir“ wieder einmal mehr, wie sportlich karnevalistischer
Tanz tatsächlich ist.
In der Pause durften auch die kleinen
Besucher, ob mit oder ohne Faschingskostüm, die Tanzfläche erobern.
Am Ende gab es für die kleinen Besucher noch eine kleine Überraschung:
gut nur, dass man bei einem Bonbonregen nicht nass wird!
Wir danken allen Beteiligten, die zu diesem gelungenen Nachmittag
beigetragen haben, und freuen uns schon auf unseren Faschingsgottesdienst
am 15.02.2026 um 10:00 Uhr in der Höchstädter Peter-und-Paul-Kirche.
Hierzu ergeht herzliche Einladung. Wir freuen uns auf alle mehr
oder auch weniger große Narren: Kommt gerne und feiert mit uns
zusammen einen bunten Gottesdienst!
Für Interessierte
Tänzerinnen und Tänzer: Das Schnuppertraining für die neue Saison
startet voraussichtlich im April. Infos folgen auf der TG Hompage
www.tg-hoechstaedt.de oder in den Sozialen Netzwerken
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Starker Auftritt bei der Bayerischen
Hallenmeisterschaft in München
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In der Werner-von-Linde-Halle in München sammelte Felix
am vergangenen Wochenende (31.01./01.02.) wertvolle Wettkampferfahrung
bei der Bayerischen Hallenmeisterschaft. Mit
gleich vier Qualifikationsleistungen im Gepäck trat der Mehrkämpfer
in vier Disziplinen an. Nicht Medaillen sollten im Mittelpunkt
stehen, sondern das Härten des Wettkampfniveaus – eine wichtige
Station auf seinem Weg im Mehrkampf.
Beeindruckende
Steigerung über die 60 m Hürden Der Tag begann für
Felix mit den 60 m Hürden. Die gelistete Zeit entsprach nicht
seinen Erwartungen, was ihm einen Start auf der ungeliebten
Außenbahn einbrachte. Trotzdem erwischte er einen guten Start.
Sein ambitionierter Plan, die erste Hürde flacher zu überqueren,
ging jedoch knapp daneben: ein Touchieren des Hindernisses brachte
ihn aus dem Rhythmus. Doch Felix kämpfte sich stark zurück und
überquerte die weiteren Hürden sauber. Am Ende durfte er sich
über eine starke persönliche Bestleistung von 9,47 s
freuen – eine Verbesserung um ganze vier Zehntel!
60 m flach: Foto-Finish der besonderen Art
Kurz darauf stand er erneut in den Startblöcken – diesmal
für die 60 m „flach“. Auch hier zeigte Felix, dass er in hervorragender
Form ist: Mit 8,14 s steigerte er seine PB
erneut deutlich. Die Konkurrenz war außergewöhnlich eng: Ein
weiterer Athlet stoppte auf exakt derselben Zeit. Selbst die
Auswertung der Tausendstel brachte keine Entscheidung – beiden
wurde 8,137 s zugewiesen. Ein kurioses und
beeindruckendes Ergebnis. Trotz der starken Leistungen war
Felix selbstkritisch. Trainer und Mutter aber zeigten sich hochzufrieden,
zumal Felix mitten im Wintertraining steckt. In Höchstädt sind
Spikes sowie volle Wettkampfdistanzen aktuell nicht trainierbar
– umso bemerkenswerter sind seine Resultate.
Kugelstoßen mit neuem Schuhwerk und starkem Finale
Ein Spaziergang und ein motivierender Anruf der großen
Schwester aus Amerika sorgten für frischen Kopf vor der dritten
Disziplin: dem Kugelstoßen. Beim Einstoßen testete Felix neue
Wurfschuhe – ein spontaner Kauf am Wettkampfmorgen. Die Schuhe
überzeugten, also durften sie gleich im Wettkampf ran. Der
Einstieg war holprig: Erster Versuch ungültig, zweiter verhaltene
9,56 m. Auch die darauffolgenden Stöße knapp unter 10 m entsprachen
nicht seinen eigenen Ansprüchen. Doch Felix blieb fokussiert
– und wurde belohnt: 10,56 m, nur 4 cm hinter
Platz 5. Im letzten Versuch legte er nochmals nach und erreichte
10,62 m, womit er sich auf Platz 5
in Bayern schob – in einer Disziplin, die eigentlich
nicht zu seinen Favoriten gehört. Ein starkes Ausrufezeichen.
Weitsprung: Spannung bis zum letzten Versuch
Nach Pizza, Regeneration und einer ordentlichen Portion
Schlaf folgte am zweiten Wettkampftag Felix’ Lieblingsdisziplin:
der Weitsprung. Mit 4,87 m im ersten Versuch startete er solide.
Auch das restliche Feld tat sich schwer – nur wenige verbuchten
frühe gültige Sprünge. Dann der Befreiungsschlag:5,19
m im zweiten Versuch, gleichbedeutend mit der kurzzeitigen
Führung. Die starke bayerische Konkurrenz konterte zwar, doch
Felix blieb dran und steigerte sich auf 5,23 m,
womit er als Sechster souverän in den Endkampf einzog. Ein Resultat,
das bei Platz 11 der Meldeliste keineswegs selbstverständlich
war. Anlaufprobleme und sogar ein Sprung mit dem falschen
Bein verhinderten eine weitere Verbesserung. Wie eng es in diesem
Leistungsbereich zugeht, zeigte das Endergebnis: Felix landete
mit Platz 7 knapp hinter einem Konkurrenten mit 5,26 m – bei
minimalen Abständen von nur wenigen Zentimetern.
Fazit Mit zwei persönlichen Bestleistungen,
einem Top 5 Platz im Kugelstoßen und einem starken siebten Platz
im Weitsprung kann Felix auf ein äußerst erfolgreiches Wochenende
zurückblicken. Neben wertvollen Wettkampferfahrungen und toller
Atmosphäre nimmt er vor allem eines mit: die Gewissheit, dass
sein Weg im Mehrkampf absolut in die richtige Richtung führt.
Wir dürfen gespannt sein, wie sich sein angekündigter Wechsel
des Absprungfußes sowohl Weitsprung als auch im Hochsprung entwickeln
wird – Potenzial ist definitiv reichlich vorhanden.
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Traumhafte Kreuzfahrten in den Höchstädter
Fasching
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Hier geht es zum Bericht der Frankenpost über die beiden
Galaabende der TG Höchstädt am 23. und 24.01.2026
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Starker Auftritt der Höchstädter
Athleten bei der Nordbayerischen Hallenmeisterschaft
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Bei der Nordbayerischen Hallenmeisterschaft in der Quelle
Halle in Fürth gingen mit Amelie, Marie und Felix drei Athleten
der TG Höchstädt an den Start – und alle drei zeigten überzeugende
Leistungen.
Felix mit großem Leistungssprung
im Kugelstoßen Den Auftakt machte Felix in der M15
beim Kugelstoßen. Sein erster Versuch landete mit 9,20 m knapp
an seiner bisherigen Bestleistung, auch wenn ihm noch das letzte
„Feuer“ in der Bewegung fehlte. Der zweite Stoß war technisch
nicht ganz sauber, brachte aber dennoch eine leichte Steigerung
auf 9,28 m. Diese Weite reichte für Rang 6 und damit den Einzug
in den Endkampf.
Dort folgte die klare Ansage: „Kopf
aus und einen mit Dampf raus!“ – und Felix setzte sie beeindruckend
um. Im vierten Versuch traf er die Kugel perfekt und wuchtete
sie auf starke 10,96 m. Damit verbesserte er seine persönliche
Bestleistung um fast eineinhalb Meter und schob sich auf den
dritten Platz vor. Auch wenn keine weitere Steigerung mehr gelang,
durfte er sich am Ende über einen hervorragenden 3. Platz freuen.
Neue Bestleistung im Hochsprung
Direkt im Anschluss wechselte Felix zum Hochsprung. Trotz fehlender
Trainingseinheiten in den vergangenen Wochen gelang ihm das
Einspringen gut. Die Einstiegshöhe von 1,40 m meisterte er im
zweiten Versuch, ebenso die nächste Höhe. Anschließend wurde
eine neue Bestleistung aufgelegt. Die ersten beiden Versuche
waren vielversprechend, doch dem Absprung fehlte noch an Kraft.
Im dritten Anlauf passte dann alles: sauberer Absprung, hochgedrückte
Hüfte – und eine neue persönliche Bestleistung. Auch die Versuche
über 1,55 m sahen technisch gut aus, doch diese Höhe war an
diesem Tag noch zu hoch. Felix, Dieter und Ramona zeigten sich
sehr zufrieden mit diesem gelungenen Wettkampf.
Marie mit kämpferischer Leistung in der U18
Marie startete im Kugelstoßen der U18 als jüngerer
Jahrgang. Da Dieter noch beim Hochsprung betreuen musste, absolvierte
sie ihren ersten Versuch allein. Dabei gelang es ihr nicht,
den gesamten Ring auszunutzen, und sie kam auf 7,81 m – eine
Weite, mit der sie selbst nicht zufrieden war. Die große Lautstärke
in der Halle verunsicherte viele Athletinnen zusätzlich. So
brachte auch der zweite Versuch keine Verbesserung. Für den
dritten Stoß nahm sich Marie fest vor: „Ich mach einfach mal,
dann sehen wir schon, was draus wird.“ Diese Einstellung zahlte
sich aus. Sie fand wieder zu mehr Ruhe und erzielte mit 9,10 m
eine solide Weite. Für den Endkampf der besten Acht fehlten
am Ende nur wenige Zentimeter, sodass sie den Wettbewerb auf
Platz 9 abschloss. Für den ersten Start im Doppeljahrgang der
U18 ein tolles Ergebnis.
Amelie mit solidem
Saisonauftakt in der U14 Amelie ging im Rahmenwettbewerb
der U14 im Kugelstoßen an den Start. Die gemeinsame Durchführung
mit den Mädchen der U16 führte zu langen Wartezeiten, was die
Nervosität zusätzlich steigerte. Dennoch zeigte sie eine stabile
Leistung: 5,60 m im ersten Versuch und eine leichte Steigerung
auf 5,72 m im zweiten – nahe an ihrer persönlichen Bestleistung.
Die vielen Zuschauer und die laute Musik erschwerten die Konzentration,
da Ansagen teilweise kaum zu hören waren. Am Ende belegte Amelie
einen guten 9. Platz von 14 Teilnehmerinnen – ein sehr gelungener
Auftakt in die neue Saison.
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Impressionen der Weihnachtsfeier
am 20. Dezember
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Höchstädter Rathaus in den Händen
der Narren! – Seefahrer übernehmen das Kommando zur Faschingseröffnung
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Am 15. November war es endlich soweit: Die fünfte Jahreszeit
wurde in Höchstädt gebührend eingeläutet. Eine Gruppe mutiger
Seeleute und Matrosen, die sich aus den Reihen der Turngemeinschaft
Höchstädt rekrutierten, enterten das Rathaus und setzten ein
deutliches Zeichen für den Beginn der närrischen Zeit.
Pünktlich um 11:11 Uhr marschierten die Narren mit lautem
„Ahoi!“ und einem kräftigen „Helau!“ durch das Dorfzentrum Richtung
Rathaus.
Der Überraschungsangriff auf das Gebäude war
gut organisiert, Bürgermeister Gerald Bauer zeigte keine Gegenwehr
und gewährte gerne Einlass. Es dauerte nur wenige Sekunden,
bis Kapitän und Matrosen den Sitzungssaal des Rathauses erreichten,
und Schlüssel & Kasse der Gemeinde sicherten. „Die Kasse
ist in guten Händen, nun können wir Mädels Shoppen gehen“, scherzte
Prinzessin Kristina I.
Während der Besetzung wurden Bürgermeister
und anwesende Gemeinderäte freundschaftlich in die Faschingsaktivitäten
einbezogen. Die Narrengesetze lassen verlauten: „Kein Rathaus,
keine Bürokratie – nur noch Feiern, Tanzen und Lachen. Das ist
die wahre Macht der fünften Jahreszeit!
Bauer dankte
der Turngemeinschaft, für ihre gute Vereinsarbeit, die die Gemeinde
Höchstädt sehr bereichert und freut sich schon jetzt auf die
Veranstaltungen in der kommenden Faschingssession.
Für
die Bürger in Höchstädt und weit über die Ortsgrenzen hinaus
heißt es jetzt: „Leinen Los – TG AHOI! Das Highlight der
Reise durch die fünfte Jahreszeit findet am 23. und 24.01.2026
mit den beiden Galaabenden in der Willi-Pöhlmann-Halle statt.
Wer gerne gemeinsam mit der Turngemeinschaft in See stechen
möchte, kann sich die Bordkarten für die beiden Galaabende ab
03.12.25. zu je 15,00 EUR im Nahversorgungszentrum Höchstädt
bei der Metzgerei Schmidkunz sichern.
Die Seefahrt führt
weiter zum närrischen Familiennachmittag am 08.02.26 in der
Willi-Pöhlmann-Halle und zum Faschingsgottesdienst am 15.02.2026
in der Höchstädter Peter-und-Paul-Kirche, zusammen mit Dr. Matthias
Hopf.
Die Crew der TG Höchstädt freut sich darauf, viele
Passagiere an Bord zu haben.
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Bezirkevergleich in Hösbach: Felix
überzeugt mit Vielseitigkeit und Teamgeistb>
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Am 21.09.2025 fand im unterfränkischen Hösbach der diesjährige
Bezirkevergleich statt – ein wichtiger Wettkampf, bei dem die
besten Athletinnen und Athleten der bayerischen Bezirke gegeneinander
antreten. Felix wurde für die Disziplinen Hochsprung, Diskuswurf
und die Staffel nominiert und zeigte dabei großen Einsatz und
Flexibilität.
Starker Auftakt in der Staffel
Gleich zu Beginn startete Felix als Startläufer in der Staffel
und lieferte eine überzeugende Vorstellung ab. Leider lief beim
Wechsel auf den zweiten Läufer nicht alles nach Plan: Der zweite
Läufer startete zu früh, sodass Felix den Staffelstab nur mit
Mühe übergeben konnte. Trotz dieses unglücklichen Wechsels kämpfte
das oberfränkische Team weiter, brachte den Stab sicher ins
Ziel und holte die ersten 4 Punkte für die Mannschaft. Der Teamgeist
stand dabei klar im Vordergrund.
Neue Bestleistung
im Hochsprung Ohne große Pause ging es für Felix
direkt zum Hochsprung. Erst am Freitag war er kurzfristig vom
Weitsprung auf den Hochsprung umgestellt worden. Trotz des hektischen
Einspringens fand Felix schnell in den Wettkampf und steigerte
sogar seine persönliche Bestleistung auf 1,45 m. Bei der nächsten
Höhe fehlte nur der richtige Abstand zur Latte – Höhe und Ablauf
hätten für 1,50 m gereicht. Für diese starke Leistung gab es
5 weitere Punkte für das Team.
Wichtige Punkte
im Diskuswurf Kaum war der Hochsprung beendet, musste
Felix schon zum Diskuswurf eilen – einer Disziplin, die nicht
zu seinen Favoriten zählt. Nach einem ungültigen ersten Versuch
gelang ihm im zweiten Wurf eine Weite von 20,73 m, die der Mannschaft
weitere 4 Punkte sicherte.
Team-Ergebnis und
Ausblick Am Ende belegten die Jungs aus Oberfranken
den fünften Platz. In der Gesamtwertung mit den Mädchen erreichte
das Team Rang sechs. Trotz kleiner Rückschläge können Felix
und seine Mannschaft stolz auf ihre Leistungen und ihren Zusammenhalt
sein. Mit viel Motivation und Teamgeist blicken sie zuversichtlich
auf die kommenden Wettkämpfe.
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Großer Einsatz für das Sportabzeichen
– sogar der Landrat war dabei!
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Über vier Wochen hinweg wurde auf dem Vereinsgelände
fleißig trainiert: Zahlreiche motivierte Teilnehmerinnen und
Teilnehmer stellten sich den Anforderungen des Deutschen Sportabzeichens.
In verschiedenen Disziplinen wie Sprint, Weitsprung, Kugelstoßen
und Ausdauerlauf wurde geschwitzt, gelacht und gekämpft – mit
großem Ehrgeiz und Teamgeist.
Einige Leistungen müssen
zwar noch nachgeholt werden, doch die bisherigen Ergebnisse
können sich sehen lassen. Besonders erfreulich: Auch Landrat
Peter Berek ließ es sich nicht nehmen, sich der sportlichen
Herausforderung zu stellen – trotz eines vollen Terminkalenders
hatte er bereits im Vorfeld engagiert trainiert. "Durch das
regelmäßige Training habe ich schon 11 kg abgenommen und fühle
mich auch deutlich fitter", zeigt Herr Berek sich begeistert.
Begleitet wurde er beim 50-Meter-Sprint von den Geschwistern
Karla und Felix, die ihn nicht nur motivierten, sondern ihm
auch eine Silberleistung bescherten. Mit einigen technischen
Tipps aus dem Verein konnte der Landrat seine Leistungen weiter
steigern: Im Weitsprung erreichte er Silber, im Kugelstoßen
sogar Gold.
Den krönenden Abschluss bildete der 3000-Meter-Lauf,
den er mit Radbegleitung auf dem Radweg absolvierte – und auch
hier wurde er mit Gold belohnt.
Für unseren kleinen
Verein war es eine große Ehre, dass sich ein Politiker dieser
sportlichen Prüfung bei uns vor Ort stellte. Ein starkes Zeichen
für den Breitensport und das Ehrenamt!
Wir danken allen
Teilnehmerinnen und Teilnehmern, Helferinnen und Helfern sowie
Unterstützern für ihren Einsatz – und freuen uns schon auf die
nächsten sportlichen Herausforderungen!
Links zu
weiteren Berichten zur Sportabzeichen-Chanllange von Landrat
Peter Berek:
Jetzt muss Landrat Berek liefern (Frankenpost)
Wunsiedler Landrat muss Ehrenrunde drehen (Frankenpost)
https://www.facebook.com/deinlandrat/
Nachgefragt: Die Sportabzeichen-Challenge des Wunsiedler Landrates
Peter Berek (Beitrag auf TVO mit Landrat Perter Berek
und Dieter Wendler)
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Kinderolympiade der TG Höchstädt
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Am 14.08.2025 trafen wir uns zum diesjährigen Ferienprogramm
der TG Höchstädt 1911 e.V. mit 12 motivierten Kids am Mühlweiher
zur Kinderolympiade.
Die Disziplinen waren u.a. Wassereimerstemmen,
Sackhüpfen, mit Taucherbrille und Schwimmflossen einen Hindernislauf
absolvieren, Brezel schnappen sowie Quizfragen über Sport und
die schönste Jahreszeit, den Sommer. Alles in allem verbrachten
wir einen lustigen und fröhlichen, wenn auch sehr heißen Nachmittag
am Mühlweiher. Verköstigt wurden die Kids mit Gemüse-, Tomate-Mozzarella-
und Wiener-Tomaten-Spieße. Den Kindern hat scheinbar durchaus
geschmeckt hat, denn es war am Schluss nichts mehr übrig.
Ein Dankeschön gilt allen Helfern und Helferinnen, die damit,
zusammen mit der Vorstandschaft, wieder einen schönen Beitrag
zum diesjährigen Ferienprogramm der Gemeinden Höchstädt/Thierstein
leisten konnten.
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Geschwister-Power bei der Bayerischen
Meisterschaft in Ingolstadt
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Ein besonderes Wochenende erlebten die beiden Höchstädter
Nachwuchsathleten Alicia und Felix Hermer bei der Bayerischen
Meisterschaft in Ingolstadt: Zum ersten Mal standen die Geschwister
gemeinsam bei einem bayerischen Titelkampf am Start – und zeigten
eindrucksvoll, dass mit ihnen auch auf Landesebene zu rechnen
ist.
Lissy verabschiedet sich mit starkem Siebenkampf
in die USA Für Alicia „Lissy“ Hermer war es ein
emotionaler Wettkampf: Der Siebenkampf in Ingolstadt war ihr
letzter sportlicher Auftritt vor ihrem Auslandsjahr in den USA.
Den Auftakt machte sie mit einem soliden Lauf über die 100m-Hürden
in 15,55 Sekunden – Platz 5 nach der ersten Disziplin. Im anschließenden
Hochsprung, der bei Regen stattfand, blieb sie mit 1,48m etwas
unter ihren Erwartungen. Doch im Kugelstoßen zeigte sich das
zusätzliche Wurftraining bezahlt: Mit 12,01m knackte sie erstmals
die Schallmauer von 12m und stellte eine neue persönliche Bestleistung
auf.
Der Zeitplan geriet durch Regenpausen ins Wanken,
sodass der 200m-Lauf erst nach 20 Uhr unter Flutlicht stattfand.
Mit 27,81s sammelte Lissy weitere wertvolle Punkte und übernachtete
auf Rang 4. Der zweite Wettkampftag begann mit einem starken
Speerwurf: 35,51m im ersten Versuch, später sogar 35,71m – die
meisten Punkte aller Teilnehmerinnen in dieser Disziplin. Im
Weitsprung hielt sie mit 4,90m ihren dritten Platz. Der abschließende
800m-Lauf, eine ihrer starken Disziplinen, wurde zur mentalen
Herausforderung. Sie durfte der Athletin aus Buchloe nicht zu
viel Vorsprung lassen, um ihren 3. Platz zu verteidigen. Trotz
großem Kampf reichten die Kräfte am Ende nicht ganz und sie
musste die Konkurrentin ziehen lassen. Mit 4376 Punkten belegte
Lissy einen hervorragenden vierten Platz – ein würdiger Abschluss
vor ihrem großen Abenteuer in den USA.
Felix holt Bronze im Stabhochsprung und glänzt
über die Hürden
Für Felix Hermer standen die
Einzelmeisterschaften auf dem Programm. Den Auftakt machte er
mit der LGF-Staffel – bei strömendem Regen. Als Startläufer
brachte er sein Team gut ins Rennen, doch beim letzten Wechsel
hakte es, sodass am Ende Platz 7 zu Buche stand.
Direkt
im Anschluss ging es für Felix zum Stabhochsprung. Die Bedingungen
waren alles andere als ideal: Regen, rutschiger Stab, nasse
Kleidung. So gestaltete sich bereits das Einspringen zu einer
Wasserschlacht. Doch Felix meisterte die ersten drei Höhen jeweils
im ersten Versuch. Für die 2,75m benötigte er drei Anläufe –
und schaffte sie! Persönliche Bestleistung, Bayerisches Bronze
und ein Sixpack Limo waren der verdiente Lohn.
Am Sonntag
standen die 80m-Hürden auf dem Plan. Nach seiner starken Leistung
in Naila waren vor allem seine eigenen Erwartungen hoch. Doch
die Wetterbedingungen waren keine guten Vorzeichen. Im Vorlauf
traf er nicht nur auf seinen LGF-Kollegen Fabian sondern auch
auf starke Konkurrenz. Doch er qualifizierte sich überraschend
mit neuer Bestzeit für das Finale. Auch dort waren die ersten
beiden Hürden – wie gewohnt – technisch nicht ganz sauber. Dann
kam er jedoch „in den Tritt“, steigerte sich nochmals auf 12,72s
und belegte einen sensationellen fünften Platz. Eine Megaleistung!
Fazit: Höchstädter Talente überzeugen auf Landesebene
Die Bayerische Meisterschaft in Ingolstadt war für
Alicia und Felix Hermer ein voller Erfolg. Mit persönlichen
Bestleistungen, Medaillen und starken Platzierungen zeigten
die beiden, dass die TG Höchstädt auch auf bayerischer Ebene
bestens vertreten ist. Wir wünschen Lissy alles Gute für ihr
Auslandsjahr und freuen uns auf weitere starke Auftritte von
Felix!
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Starke Leistungen bei schwierigen
Bedingungen – TG-Athlet:innen überzeugen in Naila
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Bei der Oberfränkischen Meisterschaft in Naila zeigten
unsere jungen Leichtathlet:innen der TG Höchstädt trotz wechselhafter
Wetterbedingungen beeindruckende Leistungen und sammelten zahlreiche
persönliche Bestleistungen sowie Podestplätze.
Amelie Drechsler (W12) startete mit großer
Aufregung in den Wettkampf. Im Kugelstoßen
tastete sie sich zunächst vorsichtig heran, doch bereits im
zweiten Versuch gelang ihr eine neue persönliche Bestleistung.
Im vierten Durchgang steigerte sie sich nochmals auf starke
5,86 m, überholte damit zwei Konkurrentinnen
und sicherte sich Platz 5. Über die
75 m lief sie souverän mit der besten Vorlaufzeit von
11,05 s ins Finale. Dort musste sie sich nur
einer Athletin geschlagen geben und gewann mit 11,06
s verdient die Silbermedaille. Im
abschließenden Weitsprung machte der Regen
die Bedingungen schwierig, dennoch sprang Amelie mit
3,58 m eine weitere persönliche Bestleistung. Den Endkampf
verpasste sie nur knapp.
Magdalena Weiß (W14) begann ihren Wettkampf
im Speerwurf zunächst verhalten, doch schon
der zweite Versuch setzte ein Ausrufezeichen: Mit 17,61
m erzielte sie eine neue persönliche Bestleistung und
verbesserte sich um drei Plätze auf Rang 4.
Im Kugelstoßen zeigte sie eine konstante Serie
– fünf von sechs Versuchen über 6 Meter, der beste bei
6,93 m. Auch hier bedeutete das eine neue Bestleistung
und erneut Platz 4. Beim Diskuswurf,
erstmals mit dem 1-kg-Gerät, landeten alle sechs Versuche im
Sektor. Der weiteste bei 16,68 m brachte ihr
die dritte persönliche Bestleistung des Tages – ein rundum gelungener
Wettkampf.
Marie-Luise Beck (W15) wagte sich mit
einem verlängerten Anlauf an den Speerwurf
und setzte diesen technisch sauber um. Die Belohnung: eine neue
Bestmarke von 31,42 m und der Oberfränkische
Meistertitel. Im Kugelstoßen lief
es nicht nach Wunsch – trotz 9,42 m und
Silber war Marie nicht zufrieden. Beim
Diskuswurf konnte sie sich wieder steigern
und mit 21,49 m eine weitere persönliche Bestleistung
erzielen, was ihr erneut Silber einbrachte.
Felix Hermer (M14) musste sich zunächst
gedulden, da sich der Speerwurf verzögerte. Stattdessen ging
es direkt zu den 80-m-Hürden, wo er nach einem
zusätzlichen Probehürdenlauf mit sauberer Technik seine Bestzeit
um eine halbe Sekunde auf 12,85 s verbesserte.
Er hatte aber keine Zeit sich über den verdienten Oberfrankentitel
zu freuen. Der schnelle Wechsel zurück zum Speerwurf
gelang nicht optimal, dennoch landete sein letzter Versuch bei
29,50 m – eine solide Weite, aber nicht zur
Zufriedenheit des Athleten. Im 100-m-Sprint
startete Felix gut, verkrampfte jedoch ab der Hälfte und kam
mit 13,31 s ins Ziel. Auch im Weitsprung
haderte er mit dem Anlauf, dennoch erzielte er mit 4,63
m eine respektable Weite und gewann Silber.
Einen versöhnlichen Abschluss brachte die 4x100-m-Staffel,
in der Felix als Startläufer mit seinem Team die Bayerische
B-Qualifikation unterbot.
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TG Höchstädt erhält Spende der VR-Bank
Fichtelgebirge-Frankenwald
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Am 11.07.2025 fand die Spendenübergabe der VR-Bank-Fichtelgebirge-Frankenwald
in Marktredwitz statt.
Auch die TG Höchstädt durfte sich
über eine Spende in Höhe von 460,00 Euro freuen.
Ein guter Tag für 104 Vereine (Frankenpost)
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Eintrag ins Goldene Buch der Gemeinde
Höchstädt für Alicia Hermer
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Alicia Hermer durfte sich aufgrund ihrer jahrelangen
herausragenden Leistungen sowohl auf regionaler als auch nationaler
Ebene am Mittwoch, den 11.Juni 2025 ins Goldene Buch der Gemeinde
Höchstädt eintragen.
Wir gratulieren sehr herzlich und
freuen uns sehr für unsere Alicia!!
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Gelungener Auftritt mit Höhen und
Tiefen – LGF-Team kämpft sich auf Platz 5 beim Bayercup in Donauwörth
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Beim jüngsten Leichtathletik-Mannschaftswettkampf zeigte
das Team der LG Fichtelgebirge (LGF) in der Altersklasse U16
großen Einsatz – auch wenn nicht alles wie geplant lief.
Felix wurde für die Disziplinen Speerwurf,
Weitsprung und 4x100m nominiert und musste dabei ein
eng getaktetes Programm absolvieren.
Schon im Vorfeld
war klar, dass es zeitlich sehr knapp werden würde. Sportwart
Jürgen Grießhammer gab daher vor, im Speerwurf
nur zwei der vier möglichen Versuche zu absolvieren, um rechtzeitig
zum Weitsprung zu kommen. Dennoch wollte Felix seine zuletzt
starke Form unter Beweis stellen und wieder über die 30-Meter-Marke
werfen. Doch die Eile machte sich in der Technik bemerkbar.
Der erste Wurf landete bei soliden 26,89 m, der zweite – mit
etwas besserem Armzug – bei 27,61 m. Kein Wurf zur persönlichen
Zufriedenheit, aber wertvolle Punkte für das Team.
Direkt im Anschluss ging es ohne Pause zum Weitsprung.
Der Kopf war noch beim Speerwurf, die Konzentration fehlte –
das merkte man bereits beim Anlauf: zwei missglückte Probesprünge.
Der erste Wettkampfsprung war ein Sicherheitssprung, eine Fußlänge
vor dem Brett abgesprungen. Das Resultat: 4,66 m. Noch bevor
die Weite bekanntgegeben wurde, war Felix enttäuscht – die angepeilte
5-Meter-Marke deutlich verpasst. Auch die weiteren Sprünge pendelten
sich im gleichen Bereich ein. Es war schwer, sich aus dem mentalen
Tief zu befreien. Doch nach viel Zuspruch von Trainer und Mutter
mobilisierte er im letzten Versuch nochmals alle Kräfte – und
schaffte mit 4,85 m eine kleine Steigerung. Die Enttäuschung
blieb, aber die 2 Punkte waren gesichert.
Nach einer
längeren Verschnaufpause und lautstarkem Anfeuern der LGF-Teamkameraden
stand zum Abschluss die Staffel auf dem Programm.
Die Mannschaft war komplett aufgestellt, denn außer den vier
eingesetzten Athleten war niemand mehr mitgereist – Ausfälle
durfte es also keine geben. Felix startete als Erster und brachte
das Staffelholz nach einem starken Start sicher zur Wechselzone.
Auch die weiteren Wechsel klappten reibungslos, und so lief
das LGF-Quartett mit deutlichem Vorsprung als Erste ihres Laufs
ins Ziel. Die Zeit: vielversprechend.
Nun hieß es Bangen beim zweiten Lauf, in dem die Favoriten
der LG Sempt erwartungsgemäß eine starke Zeit vorlegten. Doch
keine weitere Staffel war schneller als die LGF – ein verdienter
6-Punkte-Erfolg für das Team. In der Endabrechnung kletterte
die Mannschaft so vom letzten auf den 5. Platz
– ein starkes Ergebnis, insbesondere vor dem Hintergrund, dass
drei der vier Athleten dem jüngeren U16-Jahrgang angehören und
einer sogar aus der U14 hochstarten musste.
Fazit: Ein Wettkampftag mit vielen Herausforderungen, kleinen
Rückschlägen, aber auch tollen Teamergebnissen. Die Jungs der
LGF haben Moral gezeigt – und sich dafür belohnt.
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Marie mit starkem Auftritt bei ihrer
ersten Bayerischen Meisterschaft
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Für Marie (W15) war es eine Premiere auf großer Bühne:
Zum ersten Mal startete sie bei der Bayerischen Mehrkampfmeisterschaft
– und das bei sehr wechselhaften Wetterbedingungen. Der Einstieg
in den Wettkampf verlief zunächst holprig: Beim Einwerfen des
Diskus wollte kein Versuch gelingen, alle landeten
außerhalb des Sektors. Doch Marie ließ sich davon nicht beirren.
Im Wettkampf selbst zeigte sie Nervenstärke und lieferte alle
Versuche gültig ab – mit 21,39 m sogar eine
neue persönliche Bestleistung! Ihre eigenen Erwartungen konnte
sie damit voll erfüllen.
Weiter ging es zu den 80 m Hürden.
Nach einem gelungenen Aufwärmprogramm und sicheren Probehürden
brachte Marie einen soliden Lauf auf die Bahn, der ihr wichtige
Punkte im Mehrkampf einbrachte.
Auch im Weitsprung
konnte sie ihre Leistung abrufen: Bei andauerndem Regen verbesserte
sie sich von Versuch zu Versuch und kam auf sehr gute
4,42 m – nur wenige Zentimeter unter ihrer bisherigen
Bestweite. Eine starke Vorstellung unter schwierigen Bedingungen!
Im 100 m Sprint zeigte Marie dann,
was in ihr steckt: Mit ihrer gewohnt hohen Beinfrequenz absolvierte
sie einen sauberen, kraftvollen Lauf – ebenfalls ein solider
Beitrag zum Gesamtergebnis.
Den Abschluss bildete der
Kugelstoß, der zunächst für viel Spannung sorgte:
Das Einstoßen verlief vielversprechend, doch der erste Versuch
im Wettkampf wurde als ungültig gewertet. Ratlosigkeit bei Trainer
Dieter – erst die Videoanalyse brachte Klarheit: Marie war beim
Abstoß neben den Balken geraten. Der zweite Versuch – erneut
ungültig. Jetzt hieß es: volle Konzentration auf den Dritten.
Und der saß! Mit 9,97 m erzielte sie zwar nicht
ihre persönliche Bestleistung, konnte sich aber über einen gültigen
und starken Versuch freuen. Die Erleichterung war groß – bei
Athletin und Trainer gleichermaßen. Im starken Teilnehmerfeld
reichte die Weite für einen hervorragenden 4. Platz
in der Einzelwertung dieser Disziplin und Marie machte damit
noch zwei Plätze in der Gesamtwertung gut.
Insgesamt war der erste Start auf bayerischer Ebene
für Marie eine wertvolle Erfahrung. Trotz der neuen Umgebung
und der anspruchsvollen Bedingungen zeigte sie durchweg gute
Leistungen und krönte ihren Auftritt mit einer neuen persönlichen
Bestleistung im Diskus. Eine tolle Premiere mit viel Potenzial
für die Zukunft!
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Felix Hermer überzeugt bei seiner
ersten Bayerischen Meisterschaft mit starken Leistungen
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Einen gelungenen Einstand auf großer Bühne feierte Felix
Hermer von der TG Höchstädt bei seiner ersten Teilnahme an den
Bayerischen Meisterschaften der Leichtathletik in der Altersklasse
M14. Beim Blockwettkampf Sprint/Sprung überzeugte der Nachwuchsathlet
mit einer ganzen Serie persönlicher Bestleistungen und einem
starken fünften Platz in der Endabrechnung.
Auftakt
nach Maß über 100 Meter Gleich zu Beginn des Wettkampfs
zeigte Felix, dass er in Topform angereist war. Ausgerechnet
über 100 Meter – eigentlich eine seiner schwächeren Disziplinen
– gelang ihm ein Traumstart: Mit 13,25 Sekunden unterbot er
seine bisherige Bestleistung deutlich und legte damit den Grundstein
für einen erfolgreichen Tag. Zwischenstand nach der ersten Disziplin:
Platz 6 – ein gelungener Auftakt.
Nervenkitzel beim Weitsprung Mit
gemischten Gefühlen ging es weiter zum Weitsprung. Nach zwei
ungültigen Versuchen beim letzten Wettkampf war die Nervosität
bei Felix und Trainer Dieter groß. Auch beim Einspringen passte
der Anlauf zunächst überhaupt nicht. Für zusätzliche Unruhe
sorgte dann noch die kurzfristige Nachricht, dass auf einer
anderen Anlage gesprungen werden sollte – was bedeutete, den
Anlauf neu einstellen zu müssen. Doch zum Glück durfte die Gruppe
auf der bekannten Anlage bleiben. Felix zeigte Nervenstärke:
Der erste Sprung war gültig und mit 4,86 Metern solide. Der
Anlauf wurde anschließend verkürzt – eine goldrichtige Entscheidung.
Im zweiten Versuch landete er bei starken 5,13 Metern, nur knapp
unter seiner Bestweite. Diese Weite bedeutete zugleich Rang
3 in der Disziplinwertung und den Sprung auf Platz 4 im Gesamtklassement.
Hürdenlauf mit neuer Bestzeit Nach
kurzer Pause ging es weiter zum 80-Meter-Hürdensprint. Schon
beim Probelauf zeigte Felix gute Technik – und im Rennen selbst
konnte er sich nochmals steigern. Zwei Zehntel schneller als
je zuvor bedeutete die zweite neue persönliche Bestzeit des
Tages. Platz 4 wurde souverän verteidigt – und nicht nur an
der Wettkampfstätte war die Freude groß: Auch zuhause fieberten
zahlreiche Unterstützer mit und gratulierten via Handy zu den
tollen Leistungen. Nach so einer Leistung hatte er sich sein
Stück Kuchen mehr als verdient!
Speerwurf als Highlight des Tages
Weiter ging es zum Speerwurf – laut Trainer Dieter im Vorfeld
eine Wundertüte. Nach dem Aufwärmen auf dem Nebenplatz herrschte
kurz Verwirrung, auf welcher Anlage geworfen werden sollte.
Trotz etwas hektischem Einwerfen war der erste Versuch mit über
26 Metern ordentlich. Dieter gab gezielte Technikhinweise –
und Felix setzte sie perfekt um. Im zweiten Versuch flog der
Speer auf hervorragende 31,89 Meter – persönliche Bestleistung!
Trainer und Athlet zeigten sich gleichermaßen begeistert von
diesem "blitzsauberen Wurf", wie Dieter es nannte. Kein Zweifel:
Der Speerwurf wurde zur Paradedisziplin des Tages.
Finale beim Hochsprung: Spannender Kampf um
Zentimeter Zum Abschluss wartete der Hochsprung
– und ein letzter spannender Kampf um die Platzierungen. Felix
rechnete sich gute Chancen aus, Platz 4 noch zu erreichen. Seine
persönliche Bestleistung lag 4 Zentimeter über der des Konkurrenten
und um vorbeizuziehen müsste er 8 cm höher springen. Nach technisch
guten Einsprüngen stieg er bei 1,28 Meter in den Wettkampf ein.
Alle Höhen bis einschließlich 1,43 Meter meisterte er souverän
im ersten Versuch. Bei 1,46 Meter fehlte nach dem langen Wettkampftag
dann das letzte Quäntchen Kraft – der dritte Versuch war hauchdünn,
die Latte fiel erst ganz spät. Dennoch: eine tolle Leistung
zum Abschluss eines langen Tages.
Starke Premiere
mit Gesamtplatz 5 Mit einem hervorragenden fünften
Platz bei seiner ersten Bayerischen und einer Verbesserung seiner
Gesamtpunktzahl im Block Sprint/Sprung um satte 110 Zähler war
Felix mehr als zufrieden. Trainer Dieter lobte insbesondere
die Disziplin Speerwurf, in der Felix "alle Vorgaben perfekt
umgesetzt" habe. Besonders erfreulich: Es war einer der ersten
Wettkämpfe seit einem Jahr, den Felix komplett schmerzfrei bestreiten
konnte. Er konnte eindrucksvoll beweisen, dass mit ihm auch
auf höherem Niveau zu rechnen ist.
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Bericht zur Jahreshauptversammlung
der TG Höchstädt 1911 e.V.b>
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Am 26. April 2025 fand um 19:00 Uhr im Gasthof Reichsadler
die Jahreshauptversammlung der TG Höchstädt 1911 e.V. statt.
Zu Beginn begrüßte der Vorstand die anwesenden Mitglieder
und eröffnete die Versammlung. Anschließend verlas Kerstin Berger
das Jahresprotokoll des vergangenen Jahres. Vorsitzende Sandra
Reinl präsentierte im Anschluss einen ausführlichen Jahresrückblick.
Kassier Werner Reihl berichtete sehr anschaulich über die finanzielle
Lage des Vereins. Nach Prüfung der Kassenführung wurde sowohl
die Vorstandschaft als auch der Kassier von den Mitgliedern
einstimmig entlastet.
Es folgten Berichte aus den einzelnen
Abteilungen, die die vielfältigen Aktivitäten des Vereins im
vergangenen Jahr eindrucksvoll widerspiegelten.
Ein Höhepunkt
der Versammlung waren die Ehrungen langjähriger Mitglieder.
Für 25 Jahre wurde Axel Bendzinski, für 35 Jahre Begonia Anger
und für 75 Jahre Anni Lippert geehrt.
Im Anschluss fanden
turnusgemäß die Neuwahlen der Vorstandschaft statt. Die Wahlleitung
übernahm Oberturnwart Horst Schlegel. Alle Positionen konnten
erfolgreich neu besetzt bzw. bestätigt werden. Die neue Vorstandschaft
setzt sich wie folgt zusammen: Fabio Fraas, Udo Rabitzer, Armin
Peter und Michael Daubenmerkl. Das Amt des Kassiers übernimmt
Barbara Reimann.
Der bisherigen Vorstandschaft dankte
Barbara Reimann. Besonders erwähnenswert sind hier die langjährigen
aktiven Verdienste von Werner Reihl als Kassier und Lothar Krauß,
der seit 40 Jahren das Amt des Schriftführers ausführte.
Unter dem Punkt "Wünsche und Anträge" wurden verschiedene
Anregungen und Vorschläge der Mitglieder diskutiert. Unter
"Sonstiges" informierte der Vorstand über kommende Veranstaltungen
und Projekte des Vereins. Nach einem harmonischen Verlauf
wurde die Versammlung offiziell geschlossen.
Ehrungen 2025 (v.l.n.r.):
Anni Lippert, Begonia Anger, Axel Bendzinski, Sandra Reinl,
Barbara Reimann
Alter & Neuer Vorstand
(v.l.n.r.): Begonia Anger, Werner Reihl, Kerstin Berger,
Lothar Krauß, Christina Kaiser, Sandra Reinl, Barbara
Reimann, Armin Peter, Udo Rabitzer, Michael Daubenmerkl,
Gunda Schikora, (kniend vorne) Dieter Wendler
Neuer Vorstand (v.l.n.r.):
Dieter Wendler (Spartenleitung Leichtathletik), Schriftführerin
Begonia Anger, Kassier Barbara Reimann, Armin Peter,
Udo Rabitzer, Michael Daubenmerkl (3 Vorstände) sowie
Gunda Schikora (Spartenleitung der TSA)
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Der Orden des Breitensports für
alle Altersklassen und Zielgruppen
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Hier ist der Link zur WhatsApp-Gruppe in der ihr weitere
Infos zum Sportabzeichen bekommt:
https://chat.whatsapp.com/Db3XGxpFmagEE01Nfnxy2T
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Komm in unser Team !!!
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Ab April ist es endlich wieder so weit: die Tanzgruppen
der TG Höchstädt nehmen nach einer kurzen Pause ihren regulären
Trainingsbetrieb auf und laden alle tanzbegeisterten Kinder
und Jugendlichen ein, mitzumachen! Egal, ob Anfänger oder Fortgeschrittener
– hier ist jeder willkommen, der Spaß an Sport, Tanz und Gemeinschaft
hat.
Unsere Tanzsportabteilung ist nicht nur zur Faschingszeit
aktiv, sondern bietet das ganze Jahr über zahlreiche Highlights
für die Kids. Neben den regulären Übungsstunden kann man sich
auf ein reges Vereinsleben freuen, das mit Trainingswochenenden
und vielen weiteren Aktivitäten gefüllt ist. Sport, Spiel und
Spaß stehen dabei im Vordergrund und fördern nicht nur die tänzerischen
Fähigkeiten, sondern auch den Teamgeist und die Gemeinschaft.
Bei den Tanzmäusen stehen unsere kleinsten
Tänzerinnen und Tänzer im Mittelpunkt. Wir bieten ein Programm,
das die Jüngsten spielerisch an die Welt des Tanzes heranführt.
Tanzmäuse Alter 3-6 Jahre Training: Mittwoch,
15:00-16:00 Uhr
In unserer Kinder- und Nachwuchsgarde
wird es sportlich! Hier steht nicht nur der Spaß im Vordergrund,
sondern auch die Förderung von Disziplin, Teamgeist und sportlicher
Leistung. Die Kids lernen Choreographien, die auf die Anforderungen
des karnevalistischen Tanzsports abgestimmt sind. Dabei entwickeln
die Kids nicht nur tänzerische Fähigkeiten, sondern auch Kraft,
Ausdauer und Koordination. Die Trainerinnen legen großen Wert
darauf, dass die Kids in einem positiven und motivierenden Umfeld
lernen. So wird das Training zu einer aufregenden Erfahrung,
die sowohl die körperliche Fitness als auch das Gemeinschaftsgefühl
stärkt.
Kindergarde Alter 7-10 Jahre Training:
Mittwoch 17:00-19:00 Uhr & Freitag 16:00-17:00 Uhr Trainerinnen:
Sophia Denk, Marlene Haas, Julia Baumann, Antonia Ehrenhofer
Nachwuchsgarde Alter 11-14 Jahre Training Schautanz:
Donnerstag 18:15-20:00 Uhr Trainerinnen: Luisa Denk, Antonia
Ehrenhofer, Julia Baumann, Sophia Hönig
Training Gardetanz:
Freitag 17:00-18:30 Uhr Trainerinnen: Jolina Medick, Luisa
Denk
In der Prinzengarde wird nicht nur
auf technische Präzision geachtet, sondern auch auf Ausdrucksstärke
und Kreativität. Die Trainerinnen bringen viel Erfahrung und
Leidenschaft mit. Die Tänzerinnen und Tänzer erlernen anspruchsvolle
Choreografien, die sowohl Ausdauer und auch Eleganz erfordern.
Auch hier wird Gemeinschaft großgeschrieben: Tanzen, lachen
und unvergessliche Momente erleben – das ist unser Motto!
Prinzengarde Alter ab 15 Jahre Training Mittwoch
und Freitag, jeweils 19:00-21:00 Uhr Trainerin: Sophia Denk,
Natalie Schröter
Für das Damen- und Männerballett beginnt
das Training voraussichtlich ab September 2025 Bei den „Oldis“
wird das Training zu einem fröhlichen Erlebnis, bei dem das
Lachen nie zu kurz kommt. Die Trainerinnen legen Wert darauf,
dass jeder Teilnehmer sich wohlfühlt und seine Persönlichkeit
einbringen kann. So entsteht eine einzigartige Atmosphäre in
der Freundschaften wachsen und die Freude am Tanzen im Vordergrund
steht.
Damenballett Training: Dienstag ab
20:00 Uhr Trainerinnen: Anja Strößenreuther, Tanja Fraas
Männerballett Training: Montag ab 20:30 Uhr Trainerinnen:
Jennifer Kaiser, Sophia Hönig
Lasst uns
gemeinsam die Bühne erobern und die Zuschauer begeistern.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich anzumelden und
Teil unseres Teams zu werden. Ansprechpartner: Sophia Denk
0174 7846923 oder per Email an
tanzabteilung@tg-hoechstaedt.de
Wir freuen uns auf viele neue tanzbegeisterte Gesichter
und eine aufregende Saison.
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Erfolgreiche Sportlerehrung für
die TG Höchstädt!
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Bei der Sportlerehrung des Landkreises Wunsiedel
wurde die TG Höchstädt für ihren großartigen Einsatz beim Sportabzeichenwettbewerb
ausgezeichnet! Mit 39 abgelegten Sportabzeichen sicherte sich
der Verein den 2. Platz in der Kategorie bis
500 Mitglieder. Dank des Engagements von Ramona Hermer
und Dieter Wendler, die vier Sporttage organisierten,
konnten die Teilnehmer ihre Disziplinen unter professioneller
Anleitung meistern.
Ehrenmedaille in Silber für
Alicia! Ein weiterer Grund zur Freude: Alicia
Hermer (TG Höchstädt/LG Fichtelgebirge) wurde mit der
Ehrenmedaille in Silber für ihre herausragenden
sportlichen Leistungen im Jahr 2024 geehrt.
Herzlichen Glückwunsch an alle Sportlerinnen und Sportler!
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Spendenübergabe am Dienstag, 18.
März
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Am 18.03.25 fand im Höchstädter Rathaus eine kleine
Veranstaltung der Turngemeinschaft Höchstädt zur Vorstellung
der neuen Gardekostüme der Prinzengarde statt. Anlässlich des
66-jährigen Jubiläums wünschte sich die Garde neue Kostüme,
die nun dank großzügiger Spenden realisiert werden konnten.
Bei einer offiziellen Spendenübergabe hatte die die Turngemeinschaft
Höchstädt die Möglichkeit, sich noch einmal sehr herzlich bei
den Sponsoren zu bedanken und einen kleinen Einblick in das
Vereinsleben der Tanzsportabteilung zu geben. Die Unterstützung
bedeutet uns sehr viel und trägt maßgeblich dazu bei, unsere
Brauchtumspflege im Fasching lebendig zu halten.
Auf
dem Bild sind Vertreter der Fa. Mietauto Adrian, der Sparkasse
Hochfranken, BD-Sensors, Bürgermeister Gerald Bauer, VR-Bank
Fichtelgebirge-Frankenwald e.V., Autohof Thiersheim, Herrmann &
Wittrock sowie Vertreter der Turngemeinschaft und die Gardemädels
in den neuen Kostümen.
Die Tanzgruppen der Turngemeinschaft
Höchstädt starten ab April in die neue Trainingssaison. Interessierte
sind herzlich eingeladen, sich anzumelden und Teil unseres Teams
zu werden.
Bild: Florian Riedel
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Ein unvergesslicher Wettkampftag:
Unsere jungen Athleten glänzen beim 28. Schülerhallensportfest
in Weißenstadt
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Weißstadt, 16.03.2025 - Was für ein Tag! Beim Schülerhallensportfest
in Weißenstadt lieferten unsere jungen Sportlerinnen und Sportler
der TG Höchstädt hervorragende Leistungen ab und begeisterten
mit Kampfgeist, Teamspirit und beeindruckender Athletik. In
den Disziplinen Dreikampf, Rundenlauf und Hochsprung zeigten
sie ihr ganzes Können und sicherten sich zahlreiche Podestplätze.
Dreikampf: Der Dreikampf – eine Herausforderung
aus 35 m Sprint, Weitsprung und Medizinballstoß – verlangte
unseren Athletinnen und Athleten alles ab. Doch sie meisterten
ihn mit Bravour! Magdalena Kaiser (W08) glänzte mit 763 Punkten
und holte sich verdient den ersten Platz. Emilia Eckelt (W08)
zeigte großen Einsatz und erkämpfte sich mit 553 Punkten den
dritten Platz. Wladi Salesski (M08) gab ebenfalls alles und
erreichte mit 543 Punkten einen respektablen vierten Platz.
In der Altersklasse W10 bewies Karla Hermer ihre Stärke
und belegte mit 818 Punkten den dritten Platz. Auch Anna Schöffel
(W11) kämpfte sich mit derselben Punktzahl auf Rang drei. Ein
tolles Ergebnis erzielte auch Johanna Eckelt (W11), die mit
796 Punkten knapp am Podium vorbeischrammte und auf Platz vier
landete. Felina Leupold (W11) zeigte eine starke Leistung mit
849 Punkten und sicherte sich souverän den zweiten Platz. Diana
Salesski (W11) war zum auch zum ersten Mal dabei, und sicherte
sich einen souveränen sechsten Platz mit 508 Punkten.
Samuel Rothemund (M11) erreichte mit 731 Punkten den neunten
Platz. Besonders herausragend war die Leistung von Amelie Drechsler
(W12), die mit unglaublichen 987 Punkten das Teilnehmerfeld
dominierte und sich den ersten Platz sicherte – ein beeindruckendes
Debüt für die TG Höchstädt!
Rundenlauf:
Hier war Ausdauer und Tempo gefragt – und unsere Athletinnen
und Athleten lieferten! Karla Hermer (W10) ließ der Konkurrenz
keine Chance und stürmte mit einer sensationellen Zeit von 2:28
min zum Sieg. Auch Amelie Drechsler (W12) bewies, dass sie zur
Spitze gehört, und sicherte sich mit 2:31 min ebenfalls Platz
eins. Magdalena Kaiser (W08) gab alles und wurde mit einer großartigen
Zeit von 2:35 min Zweite. Ein echtes Highlight war das Rennen
von Theo Zinßer (M10), der sich mit 2:22 min - unser TG-Schnellester
- einen hervorragenden zweiten Platz erkämpfte.
Emilia
Eckelt (W08) zeigte ebenfalls Kampfgeist und holte mit einer
Zeit von 2:48 min den dritten Platz. Auch Wladi Salesski (M08)
rannte mit 2:39 min auf Platz drei. Anna Schöffel (W11) sicherte
sich mit 2:36 min den zweiten Platz in ihrer Altersklasse. Samuel
Rothemund (M11) gab trotz harter Konkurrenz nicht auf und kam
mit einer Zeit von 2:51 min auf den neunten Platz.
Hochsprung: Im Hochsprung zeigten unsere jungen
Athleten, dass sie in ihrer Altersgruppe die Besten sind! Anna
Schöffel (W11) bewies Nervenstärke und übersprang starke 1,00
m – der verdiente erste Platz! Auch Theo Zinßer (M10) übertraf
alle Erwartungen und setzte mit 1,05 m ein echtes Ausrufezeichen,
das ihm den Sieg einbrachte.
Glückwunsch an alle Athletinnen
und Athleten! Ihr habt alles gegeben, gekämpft, gejubelt und
euch gegenseitig bei den Rundenläufen angefeuert – das ist wahre
Sportlermentalität! Ein riesiges Dankeschön geht an die Trainer
und Betreuer, die unsere jungen Talente perfekt vorbereitet
haben. Wir freuen uns schon auf die nächsten spannenden Wettkämpfe!
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Eine unvergessliche Faschingssession
2024/25!
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Die diesjährige Session 2024/25 war einfach großartig!
Wir waren mit unserem TG-Express viel unterwegs, haben zahlreiche
tolle Auftritte absolviert und dabei wunderbare neue Freundschaften
geschlossen.
Besonders stolz sind wir auf unsere eigenen
Veranstaltungen, die alle äußerst erfolgreich waren. Zwei Galaabende
und ein Närrische Nachmittag – jedes Mal volles Haus und die
Stimmung war einfach fantastisch!
Auch zu unserem, inzwischen
zur Tradition gewordenem Faschingsgottesdienst haben wir uns
über eine voll besetzte Höchstädter Peter-und-Paul-Kirche sehr
gefreut.
Ein herzliches Dankeschön geht an alle, die
dazu beigetragen haben, dass diese Session so unvergesslich
wurde. Ohne eure Unterstützung und euer Engagement wäre das
alles nicht möglich gewesen. Wir freuen uns schon auf die nächsten
tollen Momente mit euch und blicken voller Vorfreude auf die
kommende Zeit.
Danke an alle Helfer, Unterstützer und
vor allem an unsere großartigen Fans! Auf eine weiterhin tolle
gemeinsame Zeit!
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Bericht Bayerische Mehrkampfmeisterschaften
in Fürth am 22.02.2025
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Am vergangenen Samstag startete Lissy bei der Bayerischen
Mehrkampfmeisterschaft in der Quelle Fürth Halle. Zwei Wochen
nach der Deutschen wollte sie wissen, wie sie auf Landesebene
steht. Schon fast heimisch auf dem blauen Tartan, ging sie als
erstes über die 60-m-Hürden an den Start. Das Einlaufen über
die Hindernisse klappte gut und so konnte sie gelassen in den
schnellsten Lauf gehen. Nach einem verschlafenen Start kam sie
immer besser in den Rhythmus und überquerte als zweite die Ziellinie.
Obwohl die Sportlerin selbst das Gefühl hatte, es wäre ein langsamer
Lauf gewesen, verbesserte sie ihre Bestzeit erneut um 4 Hunderstel.
So machte sie gleich zu Beginn mit einer Zeit von 9,21 s ihren
Anspruch auf die Medaillen klar.
Nach einer kurzen Verschnaufpause ging es direkt vor den
Augen der mitgereisten Fans in den Kugelstoßring. Viele Verbesserungstipps
hagelte es von Dieter, weiteren Trainern und Mutter Ramona.
Alicia konnte Vieles davon umsetzen und startete mit einer tollen
Weite von 11,16 m. Diese konnte sie im nächsten Versuch noch
um 20 cm steigern. „Diese Weite brauchst du nicht absichern!“,
hieß es von hinter der Absperrung „riskiere und streck dich
ganz durch.“ Etwas unsicher, ob das der richtige Weg war, begab
Lissy sich zum dritten Mal in den Ring. Aber sie setzte den
Hinweis um, legte wesentlich mehr Power in den Stoß und wurde
promt mit einer Bestleistung und 11,80 m belohnt. Sie unterstrich
damit ihren Anspruch auf den zweiten Platz.
Im folgenden Hochsprung wollte sei die Führende attackieren,
da dies ihre vermeintlich schwächste Disziplin war. Beim Einspringen
mussten die Athletinnen auf die Läuferinnen der W15 Acht geben,
da sie schon ihre 800 m liefen. Auch mit den Höhen ging es durcheinander,
so ging Alicia ohne gelungenen Probesprung in den Wettkampf.
Das bereitete Dieter schon Kopfzerbrechen. Promt fiel die Latte
schon bei der Einstiegshöhe von 1,42 m. Ratlose Gesichter hinter
der Absperrung und auf dem Platz. Wie konnte das sein? Glücklicherweise
war der zweite Versuch gültig und die Erleichterung war allen
anzumerken. Auch bei den folgenden Höhen stimmte die Technik
hinten und vorne nicht. Zu nah an der Latte, Hintern zu stark
hängen lassen oder der Absprung zu schwach. Bei 1,51 m war diesmal
Schluß – große Enttäuschung bei der Athletin. Zumal sie den
Abstand zur Führenden Enea Kujath wettmachen wollte.
Es blieb wenig Zeit bis zum Weitsprung. Aufmunternde Worte
der Fans vor Ort und am Handy. Mit einem gequälten Gesichtsausdruck
ging Lissy zum Einspringen. Ihr Rücken schmerzte und auch die
Muskulatur am Schienbein bereitete ihr Probleme. Um keinen ungültigen
ersten Versuch zu riskieren, der zusätzlich Druck verursacht
hätte, ging sie im Anlauf sicherheitshalber eine Fußlänge zurück.
Diese Länge verschenkte sie jedoch im ersten Anlauf und landete
so bei 5,02 m. Ein solider Sprung, aber Lissy wollte mehr. Dieter
konnte sich auf die Kontinuität im Anlauf verlassen und ließ
ihre Anlaufmarke wieder weiter nach vorne kleben. Der Rücken
zwickte, was sich im Anlauf bemerkbar machte. Sie war nicht
so dynamisch und konnte keine bessere Weite erzielen. Für den
letzten Versuch hieß es „Alles, oder nichts!“ Anlauf noch einmal
verkürzen, eine kurze Rückenmassage und dann noch einmal alles
geben. Dieters Jubelschrei war durch die ganze Quelle-Halle
zu hören noch bevor die Weite angesagt wurde. Mit 5,31 m waren
alle mehr als zufrieden. Und Alicia hielt sich kontinuierlich
auf Rang 2.
Völlig ungewohnt stellte sich die Situation vor den 800
m dar. Die erste war nicht mehr einzuholen. Auf die drittplatzierte
hatte Lissy einen komfortablen Vorsprung. So hieß es einfach
die vier Runden überstehen, die Zeit war nahezu egal. Das neue
Asthmaspray wirkte auch nicht so wie erhofft und sie musste
sich richtig durchbeissen. Da andere noch um bessere Plätze
kämpften, bekam sie des öfteren Ellbogen zu spüren und musste
sich Rangeleien gefallen lassen. Erschöpft kam sie ins Ziel.
Mit der Zeit von 2:48,68 Min war sie absolut unzufrieden. Doch
sie hielt den zweiten Rang und durfte sich über die Silbermedaille
freuen. Im Nachhinein zeigte sich unsere Höchstädterin mit ihrem
Wettkampf zufrieden – zumindest unter diesen Vorraussetzungen.
Herzlichen Glückwunsch!!
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Alicia Hermer bricht oberfränkischen
Rekord
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Eine super Atmosphäre in einer tollen Leichtathletik-Halle
durfte unsere Lissy letzten Samstag in Frankfurt-Kalbach genießen.
Die erst kürzlich zur Sportlerin des Jahres gewählte Athletin
war zur Deutschen Hallen-Meisterschaft im Mehrkampf nach Hessen
gereist. Die Sonne strahlte am Morgen auf die Bahn und so stieg
die Stimmung bei der Athletin, die nach Meldeleistung nur eine
Rolle als Außenseiterin innehatte. Die letzten Wochen hatten
ihr sowohl schulisch als auch bei Garde- und Schautanzauftritten
einiges abverlangt, so dass sie nicht topfit an den Start gehen
konnte.
Wie gut sie sich dennoch motivieren konnte, zeigte
ihr erster Wettbewerb. Obwohl die „Probehürden“ technisch alles
andere als sauber gelangen, legte sie einen schnellen Lauf über
die 60-m-Hürden-Strecke auf die Bahn. Sie verbesserte sogar
ihre bisherige Bestzeit um 13 Hundertstel und startete somit
vielversprechend in die Jagd um die begehrten Zähler.
Kurze Zeit später ging es bereits an die Hochsprungmatte.
Hier stieg Alicia sicherheitshalber früh in den Wettbewerb ein
und meisterte auch die Höhen von 1,40 m bis 1,49 m auf Anhieb.
Bei den folgenden beiden Höhen fehlte jedoch der nötige Abdruck
und so benötigte sie jeweils alle drei Versuche um einen gültigen
Sprung zu absolvieren. Der zweite Anlauf auf die neue Bestleistung
von 1,58 m entlockte Trainer Dieter Wendler schon beinahe einen
Jubelschrei, doch die Latte fiel nach einigem Wackeln doch noch.
So gingen 1,55 m für die TGlerin in die Wertung ein.
Für die Athleten standen Mineralwasser und Liegestühle in
der Halle bereit. Vor der dritten Disziplin machte es sich Lissy
dort bequem, um sich für die kommenden Aufgaben zu entspannen.
Schließlich schnappte sie sich ihre 3-kg-Kugel und absolvierte
das Einstoßen. Das klappte hervorragend und ließ auf eine gute
Weite hoffen. Etwas zu locker ging sie den ersten Versuch an
und ihr Arbeitsgerät landete bei 10,54 m. Eine akzeptable Weite,
aber die ehrgeizige Athletin hatte sich eine 11 vor dem Komma
als Ziel gesetzt. „Hirn ausschalten und einfach Volldampf“ hieß
die Devise für den nächsten Stoß. Promt fiel die persönliche
Bestleistung und Lissy durfte sich über 11,47 m freuen. Und
auch der Kadertrainer Hörl aus Selb gratulierte zu diesem Stoß.
Relativ zu den anderen Athletinnen gesehen war das ihre beste
Leistung, da hier nur fünf junge Damen weiter stießen. Doch
Lissy hatte sich für diese Saison hohe Ziele gesteckt und konnte
sich über ihre beiden Bestleistungen noch gar nicht so recht
freuen.
Wie schon den ganzen Tag über verfolgten die Fans zu Hause
jeden Schritt ihrer Athletin am Handy. Die LA-Wettkampfnews
waren wohl die am häufigsten geöffnete WhatsApp-Gruppe. So auch
beim folgenden Weitsprung. Die Fünf-Meter-Marke sollte schon
fallen. Der völlig missglückte Anlauf beim Einspringen trieb
ihrem Trainer die Schweißperlen auf die Stirn. „Wie kriege ich
sie wieder auf das Brett?“ Der erste Versuch – gültig – dazu
noch eine sehr gute Weite von 5,26 m. So weit war Lissy in einem
Mehrkampf noch nie gesprungen. Die Erleichterung war sowohl
Dieter als auch Ramona deutlich anzusehen. Dass der zweite Sprung
übertreten und der dritte keine Verbesserung brachte, war danach
zu verschmerzen. Von Disziplin zu Disziplin kämpfte sich die
Athletin der LG Fichtelgebirge einen Platz nach vorne und stand
aktuell auf Rang 10.
Vor den abschließenden 800 m wurde wieder die Konkurrenz
eingeschätzt. Um die Position zu halten, durfte keine der weiter
hinten Platzieren deutlich vor Alicia ins Ziel kommen. Die Ulmerin
Hedi Schmidt konnte eine 11 Sekunden schnellere Zeit laufen
und würde somit vorbeiziehen. Die weiteren Athletinnen sollten
mit einem beherzten Rennen im Zaum gehalten werden können. „Auf
die Plätze“ – Schuss und los ging die wilde Jagd nach den letzten
Punkten. Am Ende der ersten Kurve lag Alicia am Ende des Feldes
– nicht schon wieder! In den zurückliegenden Mehrkämpfen startete
sie oft so in den Lauf. Sie hielt Anschluss an die anderen Läuferinnen
und attackierte in der zweiten Kurve. Typisch Lissy! Sie nahm
den weiteren Weg in Kauf, ging aber nach 150 m an allen außer
Schmidt vorbei, die wie erwartet in Führung lag. Die schlechte
Luft in der Halle, die engen Kurven, der anstrengende Tag –
all das war ihr anzusehen. Doch die Höchstädterin kämpfte weiter.
In der vierten Runde setzte Leni Aigner am Ausgang der ersten
Kurve zum Überholen an, aber Lissy konnte gegenhalten bis kurz
vor dem Ziel. Die 7 Hundertstel Vorsprung reichten Aigner nicht,
um einen Rang gutzumachen.
Da eine Läuferin im nächsten Lauf eine deutlich schlechtere
Zeit lief, erreichte Alicia in der Endabrechnung den 9. Platz.
Mit einer derartigen Platzierung hätte im Vorfeld niemand gerechnet.
Da die Höchstädterin aber in keiner Disziplin Schwäche gezeigt
hatte, landete sie verdient in der Mitte eines starken Teilnehmerfeldes.
Mit der Punktzahl von 3399 verbesserte sie außerdem nicht nur
ihre Bestleistung aus dem letzten Jahr um 120 Zähler sondern
auch den oberfränkischen Rekord im Fünfkampf!
Herzlichen Glückwunsch Lissy!
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Bericht Nordbayerische Meisterschaft
in Fürth 11./12./18.01.2025
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Alicia reiste am letzten Wochenende
zum ersten Formtest unter Wettkampfbedingungen in die Quelle-Halle
nach Fürth. Zuerst ging sie über die 60 m flach an den Start.
Hier sollte sie versuchen die im Kader neu erlernte Sprinttechnik
möglichst über die ganze Distanz umzusetzen. Wie gut ihr das
gelang, bewies sie mit der Verbesserung ihrer Bestzeit auf 8,39
s.
Als nächstes stand die Hürdenstrecke auf dem Programm. Der
letzte Probedurchgang aus dem Startblock über die ersten zwei
Hindernisse gelang in bllitzsauberer Technik. Der Start gelang
gut, alle Konkurentinnen gingen beinahe gleichzeitig über die
erste Hürde. Lissy konnte sich beim Zieleinlauf noch an der
stark eingeschätzten Tamika Okoro vorbeischieben. Mit einer
Zeit von 9,39 s knapp an ihrer Bestleistung sicherte sich sich
die Bronzemedaille.
Zum Abschluß trat sie noch im Weitsprung an. Diesmal startete
sie bei der U20, da ein Tanzauftritt am Abend das Zeitfenster
vorgab. Schon im ersten Versuch übertraf sie die 5-m-Marke und
zauberte mit ihren 5,08 m ihrem Trainer Dieter ein Lächelns
ins Gesicht. Bei den folgenden Sprüngen fehlte die Spritzigkeit
im Anlauf, so dass auch eine Verbesserung der Technik keine
größere Weite brachte. Im vierten Versuch hatte Lissy nichts
zu verlieren und so sollte sie die noch in den Kinderschuhen
steckende Laufsprungtechnik ausprobieren. Ein dynamischer Anlauf
und der gute Absprung brachten ihr eine Verbesserung auf 5,16
m ein, obwohl der „Lauf in der Luft“ zeitlich noch nicht ganz
passte. Damit kam sie in der U20 auf den 5. Platz. In ihrer
Altersklasse hätte das Rang 2 bedeutet und das als Mehrkämpferin.
Herzlichen Glückwunsch, Lissy!
Marie-Luise reiste am Sonntag an, um sich
mit der nordbayerischen Konkurrenz in den Disziplinen Hürden,
Sprint und Weitsprung zu messen. Auch für sie galt, mal schauen,
was nach dem anstrengenden Wintertraining so geht. Zuerst
stand die Hürdenstrecke auf dem Plan. Marie war gut drauf und
bewies das mit einer Zeit von 11,73 s. Damit blieb sie noch
2 Hundertstel über ihrer bisherigen Bestleistung. Anschließend
ging sie für die Sprintstrecke über 60 m an den Start. Auf die
Plätze - fertig - Schuß - Marie schoss wie ein Pfeil aus den
Blöcken. Sie legte einen klasse Sprint auf die Bahn und kam
auch über die flache Strecke nahe an ihre Bestzeit heran. Mit
9,29 s konnte sie beim ersten Wettkampf des Jahres durchaus
zufrieden sein.
Rückblickend würde Dieter den Weitsprung
als erfolgreichste Disziplin des Tages herausstellen. Obwohl
das Einspringen nicht gelingen wollte - keiner der drei Probesprünge
wäre gültig gewesen. Die Lotterie begann! Marie traf im ersten
Versuch das Brett genau, sie verschenkte keinen Zentimeter und
wurde mit der persönlichen Bestleistung von 4,51 m belohnt.
Auch die weiteren Anläufe passten perfekt, Marie traf das Brett
exakt und zeigte tolle Sprünge. Mit 4,45 m und einer weiteren
Steigerung auf 4,60 m unterstrich sie ihre gute Form. Die Teilnahme
im Endkampf der besten 8 blieb ihr im riesigen Starterfeld von
40 Mädchen verwehrt. Aber sie erkämpfte sich mit dieser tollen
Serie einen sehr achtbaren 10 Rang. Herzlichen Glückwunsch,
Marie!
Beim 3. Tag der Meisterschaft traten
Felix und Lissy im Kugelstoß
und im Hochsprung an, Marie im Kugelstoß.
Nach einem Auftritt mit der Garde und einer entsprechend kurzen
Nacht, stieg Lissy als erstes in den Wettkampf ein. Der Hochsprung
war ihre erste Disziplin. Mit der Einstiegshöhe von 1,40 m ging
sie auf Nummer sicher und überwand diese Höhe auch im ersten
Versuch. Schon bei 1,45 m patzte sie zweimal und musste sich
im letzten Anlauf sehr konzentrieren, um die Vorgaben von Dieter
besser umzusetzen. Sehr erleichtert ging sie nach einem gelungenen
Versuch von der Matte, denn mit der vorherigen Höhe wäre sie
nicht zufrieden gewesen. Auch 1,50 m schaffte sie, doch die
nächste Aufgabe war an diesem Tag zu viel. Somit wurde sie Dritte.
Nach einer längeren Pause ging Lissy in
den Kugelstoßring, wo sie als Favoritin gemeldet war. Mit einem
Stoß über die 10-m-Marke zum Einstieg war sie erst einmal zufrieden.
Bis auf einen Versuch gelang ihr das auch bei den weiteren fünf
Stößen. Im dritten konnte sie sich sogar auf 10,78 m steigern
und sicherte sich damit die Meisterschaft. Obwohl sie gerne
auch die 11-m-Grenze übertroffen hätte, zeigte Lissy sich mit
diesem Wettkampf zufrieden.
Felix begann seinen Tag im Kugelstoßring.
Zum ersten Mal mit der schwereren 4-kg-Kugel. Gleich im ersten
Versuch stieß er eine Bestleistung von 6,39 m, obwohl die Kugel
ein Kilo schwerer war, landete sie 40 cm weiter als je zuvor.
Mit Weiten von 6,94 m und 7,58 m setze er den Aufwärtstrend
fort und sicherte sich weitere drei Versuche im Endkampf. Auch
diese waren alle über 7 m, womit er zeigte, dass sich das Wintertraining
gelohnt hatte. Obwohl er selbst mit dieser Leistung nicht ganz
zufrieden war, darf er sich über den 5. Platz freuen.
Beim Hochsprung stellte bereits die Einstiegshöhe eine Herausforderung
dar. Mit 1,40 m musste er zu Beginn gleich seine Bestleistung
einstellen. Probleme mit dem Anlauf und ein anderer Springer,
der zunächst an seiner Stelle sprang, sorgten für Unsicherheit.
So musste er nach drei ungültigen Versuchen mit einem sogenannten
„Salto nullo“ enttäuscht die Wettkampfstätte verlassen. Auch
das gehört zu den Erfahrungen eines Leichtathleten dazu. Nächstes
mal läuft es bestimmt wieder besser.
Marie begann ihren Wettkampf erst als die
beiden Geschwister schon mit ihren Disziplinen durch waren.
Kurzfristig wurde ihr Wettbewerb nach vorne verlegt, aber sie
war trotzdem gut in der Zeit beim Aufwärmen. Mit der Weite von
7,45 m im ersten Versuch war Marie nicht zufrieden. Dafür legte
sie im nächsten Stoß deutlich zu und die Kugel landete nur einige
Zentimeter unter ihrer Bestleistung bei 8,44 m. Doch sie wollte
mehr, vielleicht zu viel. Zwei weitere Versuche landeten knapp
unter 8 m. Marie war sichtlich enttäuscht. Doch Dieter konnte
sie wieder aufbauen. Sie überwand ihre Schwächephase und schloss
den Wettkampf mit Verbesserung auf 8,53 m ab, was für sie den
7. Platz in einer starken Konkurrenz bedeutete.
Für den ersten Test im Jahr 2025 war unser Trainer Dieter
mit allen Leistungen zufrieden, auch wenn die drei Sportler
diese Meinung nicht sofort teilen konnten. Mit weiteren Technikeinheiten
und Schnelligkeitstraining ist noch viel zu erreichen und wir
freuen uns auf eine spannende und erfolgreiche Saison.
Herzlichen Glückwunsch an alle drei Athleten!!
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Deutsche Sportabzeichen jetzt auch
bei der TG Höchstädt!
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Das Deutsche Sportabzeichen ist ein Ehrenzeichen der
Bundesrepublik Deutschland und die höchste Auszeichnung des
Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) außerhalb des Wettkampfsports.
Du erhältst es für bestimmte körperliche Leistungen, die je
nach Alter und Geschlecht variieren.
Es muss je eine
Leistung aus den Bereichen der motorischen Grundfähigkeiten:
o Ausdauer o Kraft o Schnelligkeit und o Koordination
erbracht und die o Schwimmfähigkeit (50 m in höchstens 11
Min.) nachgewiesen werden.
Dabei stehen jeweils verschiedene
Übungen zur Auswahl. So dass für jeden etwas dabei ist. Mit
den drei Leistungsstufen Bronze, Silber und Gold bietet das
Sportabzeichen ein ideales Angebot für alle, die sich ihren
Neigungen und Fähigkeiten entsprechend sportlich betätigen wollen.
Allgemeine Informationen zum Deutschen Sportabzeichen sind
auf der Homepage des DOSB unter folgendem Link zu finden:
www.deutsches-sportabzeichen.de
Jetzt auch
bei der TG Höchstädt!
Für nähere Infos ruf an
oder tritt unserer WhatsApp-Gruppe bei:
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Kinder Sportschule Hochfranken
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TANZT MIT UNS
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Die Tanzabteilung sucht wieder viele neue, begeisterte
und motivierte Tänzer! Egal, welches Alter oder Können,
jeder ist bei uns herzlich Willkommen! Schnuppert gerne
bei uns rein!

Meldet euch bei uns über Instagram, Facebook, per Mail oder
per Handynummer oder kommt einfach im Training vorbei!

Bei Fragen könnt ihr euch auch jederzeit bei uns melden.
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